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Diplomarbeit am Fachdidaktikzentrum für Physik

24.05.2016

Betriebserkundungen: nur ein freier Tag oder eine echte Lernchance für Lernende und Lehrende?

Autor: Gregor Radlingmaier

Anfang Juli 2016 findet im Rahmen einer Veranstaltung bei SAPPI in Gratkorn eine Präsentation der Ergebnisse für die Geschäftsführung statt. Weitere Ergebnisse zur Arbeit werden im Herbst 2016 gemeinsam von Gregor Radlingmaier, Erich Reichel und Patrick Flucher in einem Artikel über das Betriebserkundungssystem in der Fachzeitschrift für NAWI-LehrerInnen “Plus Lucis” veröffentlicht werden.

Betreuer: Dr. Gerhard Rath (Karl-Franzens Universität Graz)

 

VWAs am BCI abgeschlossen

04.05.2016

Technische Aspekte von Untersuchungen der Gehirnaktivität

Jan Bernasch (BRG Kepler, Graz) hat seine VWA am Institut für Brain Computer Interface Graz in Zusammenarbeit mit Stefan Feitl (Masterstudent) verfasst. Beide Arbeiten haben sich mit dem Thema Wissen und Nicht-Wissen am Beispiel der Orientierung in digitalen und analogen Landkarten mit Hilfe von EEG befasst. Ergänzend hat Jan Bernasch EEG Messungen durchgeführt und analysiert.

Betreuer: Dr. Reinhold Scherer (BCI/TU), Dr. Gerhard Rath (BRG Kepler)

 Untersuchung der Veränderung von Gehirnaktivitäten durch Handynutzung 

Lara Sanz (BRG Kepler Graz), hat in ihrer VWA den Einfluss von Smartphones auf tägliches Leben und Verhalten analysiert. Mithilfe des EEGs konnte sie auch eine Veränderung  der Gehirnaktivitäten nach intensiver Smartphonenutzung  untersuchen. So zeigt es sich, dass eine andere Gehirnregion angesprochen wird, wenn Handynutzung und eine andere Tätigkeit zeitgleich erfolgen. Mit ihrer Forschung auf der Uni ist sie zum Fazit gekommen, dass sich die Smartphonesnutzung definitiv negativ auf schulische Leistungen und auf die Leistungsfähigkeit im allgemeinen, auswirkt.

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Betreuer: Dr. Reinhold Scherer (BCI/TU), Dr. Gerhard Rath (BRG Kepler)

 

VWAs erfolgreich abgeschlossen

03.05.2016

Marktforschung zum Thema Mediennutzung von Jugendlichen im Raum Steiermark

Die von  ISABELLE DE BUIGNÉ (Akademisches Gymnasium Graz) durchgeführte Studie ergab, dass fast jeder Jugendliche heutzutage ein eigenes Smartphone besitzt und dieses auch mehrmals täglich verwendet. Dies illustriert die Relevanz der neuen Medien im Leben der Jugendlichen und macht deutlich, wie wichtig es für junge Menschen ist, früh mit diesen Medien umgehen zu können. Neben der eigenen Studie wurde auch eine 2015 in Deutschland vom Medienpädagogischen Forschungsverbund Südwest durchgeführte Studie hinzugezogen, um einen Vergleich zwischen der Mediennutzung von deutschen und österreichischen Jugendlichen herstellen zu können.

Auswirkungen von Cannabiskonsum auf die kognitiven Fähigkeiten
CHIARA HIRSCH (Akademisches Gymnasium Graz) hat in ihrer VWA – Arbeit gezeigt, dass bei Cannabiskonsum, abhängig vom Alter, in dem mit dem Konsum begonnen wird und abhängig von der Dosis und der Dauer der Einnahme, mit negativen Auswirkungen auf die kognitiven Fähigkeiten zu rechnen ist. Unter kognitiven Fähigkeiten versteht man u.a. Erinnerungsvermögen, Lernen, Wahrnehmungsprozesse, Konzentration usw. Als weiteres Ergebnis zeigte sich, dass die meisten dieser negativen Auswirkungen nach einer längeren Zeit der Drogenabstinenz kaum mehr nachweisbar sind.

Digitale Überflutung als Lernhemmung. Vom Nichtwissen durch Überangebot an (digitalen) Informationen bei Kindern und Jugendlichen
Die These, mit der TAMARA FEICHTINGER (Akademisches Gymnasium Graz)  an ihre VWA herangegangen ist, ist, dass es kaum gute Seiten des Lernens mit digitalen Medien geben kann. Da als einer der größten Lernhemmer das Smartphone oder andere digitale Medien gelten, gibt es sehr viele verschiedene Meinungen dazu. Diese reichen von den Kritikern, die sehr danach bestrebt sind, Kindern das bestmöglichen Lernen zu ermöglichen und das am besten an digital medienfreien Plätzen, und den Befürwortern, die da nicht der gleichen Meinung sind. Denn Kinder sollen an digitale Medien gewöhnt werden, immerhin leben wir in einer digitalisierten Welt, die nur so von digitalen Geräten wimmelt. Schlussendlich hat sich ergeben, dass die Meinungen der Kritiker logischer scheinen und auch mehr für auf das Wohlbefinden von Kindern bedacht sind.

Die VWAs wurden fachlich von Dr. Susanne Riegler-Mollang, Mag. Lisa Smeh und Mag. Elisabeth Glavič (Gesamtkoordination) betreut.

 

Neues Mitmachlabor

05.04.2016

Im Rahmen unseres Projektes hat Physikdidaktik am 31.März einen Workshop: Mitmachlabor Strahlung – ein fachdidaktisches Forschungsprojekt organisiert. Die Projektmitarbeiterinnen Anna Fallmann und Angelika Renz  befassen sich mit der Thematik Strahlung sowie bieten zahlreiche Experimente mit Mikrowelle, Infrarot (Wärmebildkamera) und Ultraviolett an. Das Mitmachlabor soll das Interesse von Kindern und Jugendlichen an den Naturwissenschaften, insbesondere an der Physik fördern. Spielerisch sollen die Kinder dabei auch an das naturwissenschaftliche Arbeiten herangeführt werden. Gleichzeitig beschäftigen sich Fallmann und Renz in ihren Diplomarbeiten mit dem Einfluss und Auswirkungen eines physikalischen Mitmachlabors auf das naturwissenschaftliche Interesse von SchülerInnen.

Auch Perlen können leuchten

UVundPerlen

Betreuer: Dr. Gerhard Rath

 

Zweite Masterarbeit am BCI

01.04.2016

Autor: Silke Guggi

Zweite Masterarbeit am BCI beschäftigt sich mit EEG und Eye-tracking. Zunächst wird ein Eye-tracker getestet. Es geht darum, mithilfe entsprechender technischer Hilfsmittel die Augen- bzw. die Blickbewegungen einer Testperson aufzuzeichnen und hinsichtlich verschiedener Fragestellungen beim Suchverhalten auf den Landkarten auszuwerten. Die EEG Testmessungen können dabei anders ausgewertet und interpretiert werden. Das Verhalten des Benutzers wird noch genauer betrachtet. Dadurch kann man das EEG besser in “Suchen” und “Gefunden” Abschnitte unterteilen. Silke Guggi wird sich mit der Datenanalyse beschaeftigen.

Betreuer: Dr. Reinhold Scherer

 

Masterarbeit am BCI – bald geht’s mit EEG-Messungen los

14.01.2016

Differenzierung von Wissen und Nicht-Wissen im EEG am Beispiel der Orientierung in digitalen und analogen Landkarten, Autor: Stefan Feitl

Im praktischen Teil der Masterarbeit von Stefan Feitl werden EEG-Messungen an Probandinnen und Probanden mit unterschiedlich ausgeprägten Landkarten-Kenntnissen durchgeführt. Um diese unterschiedlichen Kenntnisse quantifizieren zu können, wurde in einem ersten Schritt ein Fragebogen entwickelt. Die Fragen zielen darauf ab, sowohl theoretisches und praktisches Wissen im Umgang mit Landkarten als auch Fähigkeiten bei der räumlichen Orientierung zu ermitteln.

Der Fragebogen wurde bisher an 17 Testpersonen ausgeteilt und wird zurzeit ausgewertet. Im nächsten Schritt sollen ausgewählte Probandinnen und Probanden ihr Wissen im Umgang mit interaktiven und statischen Landkarten anhand von praktischen Fragestellungen zeigen. Dabei wird die Gehirnaktivität mittels EEG gemessen. Um diesen Ablauf zu automatisieren und das Verhalten der Personen mit der EEG Aufzeichnung zu synchronisieren, wurde von Stefan Feitl ein Frageserver implementiert.

Der Frageserver stellt die Testpersonen vor unterschiedliche Aufgaben und protokolliert die Aktivität der Personen mit. Dadurch kann das Verhalten der Testpersonen mit den entsprechenden EEG Segmenten synchronisiert und untersucht werden.

MA Frageserver

Die Abbildung zeigt einen Bildschirmschnappschuss mit einer möglichen Frage. Erste Tests mit dem Messsystem werden bereits durchgeführt. Bei diesen Tests sind auch Lara Sanz und Jan Bernasch involviert, die ihre VWA zum Thema Gehirnaktivität schreiben.

Betreuer: Dr. Reinhold Scherer (BCI)

 

Konzept für Führungen am Physikinstitut

11.12.2015

Autor: Thomas Schubatzky

Ausgehend von einer Analyse der erarbeiteten Nichtwissen-Konzepte (Nora Wastl) entwickelt Thomas Schubatzky ein Konzept für Besuche von Schulklassen am Physikinstitut. Dabei werden auch Untersuchungsergebnisse zum Thema Nature of Science einbezogen sowie Erfahrungen mit verschiedenen Führungsformaten am Institut selbst.
Das neue Format soll mit mehreren Oberstufenklassen der Partnerschulen (BRG Kepler, Akademisches) getestet werden. Die Vermittlung von Wissen und der Einfluss auf Vorstellungen der SchülerInnen wird parallel beforscht.

Betreuer: Dr. Gerhard Rath

 

Kurzbericht: Theorien und Konzepte des Nichtwissens

04.11.2015

Autorin: Mag. Nora Wastl

Im Rahmen des Arbeitspakets Wissenstransfer wird von Nora Wastl ein tragfähiges Konzept von Nichtwissen entwickelt. Dabei wird das Nichtwissen nicht nur von einem allgemein-soziologischen Blickwinkel aus betrachtet sondern auch speziell in Hinblick auf die Physikdidaktik untersucht, um didaktisch-methodischen Fehltritten in Bildungseinrichtungen künftig besser vorbeugen zu können. Daran schließt sich eine Forschungsarbeit innerhalb des Instituts für Physikdidaktik an, die untersuchen soll, inwiefern angehende PädagogInnen im Zuge der Lehrveranstaltung Projektlabor I einen differenzierteren bzw. veränderten Blick auf die wissenschaftliche Forschung entwickeln.

Betreuer: Dr. Gerhard Rath

 

Diplomarbeit am Regionalen Fachdidaktikzentrum für Physik

31.10.2015

Auswirkungen eines physikalischen Mitmachlabors auf Schülervorstellungen bezüglich Forschung

Autorin: Angelika Renz

Im Rahmen der Diplomarbeit wird zunächst ein Mitmachlabor rund um das Thema ‘Magnetismus, Strahlung und die Pseudowissenschaften’ für Schulklassen entwickelt. Aus dem Blickwinkel des Projekts „JungforscherInnen auf den Spuren des Nichtwissens“ wird beleuchtet, inwiefern bei den sogenannten Pseudowissenschaften der (Nicht-)Wissenstransfer stattfindet ohne die naturwissenschaftlichen, im Speziellen die physikalischen, Hintergründe genauer zu hinterfragen. Gleichzeitig wird empirisch untersucht ob und in welcher Art und Weise solch ein Mitmachlabor die bereits vorhandenen Vorstellungen der Schülerinnen und Schüler bezüglich Forschung und Wissenschaft sowie das Bild von Forscherinnen und Forschern beeinflusst und wo auch hier wiederum “Nichtwissen” herrscht.

Betreuer: Dr. Gerhard Rath (Karl-Franzens Universität Graz)

 

Diplomarbeit am Regionalen Fachdidaktikzentrum für Physik

31.10.2015

Einfluss eines Mitmachlabors auf das naturwissenschaftliche Interesse von Schülerinnen und Schülern

Autorin: Anna Fallmann

Im Rahmen des Projekts „JungforscherInnen auf den Spuren des Nichtwissens“ wird ein Workshop für das Mitmachlabor der Karl-Franzens-Universität Graz konzipiert. Das Labor beschäftigt sich mit Magnetismus, Strahlung und der unreflektierten Übernahme pseudowissenschaftlichen Gedankenguts. Die Diplomarbeit untersucht den Einfluss des Mitmachlabors auf das naturwissenschaftliche Interesse von Schülerinnen und Schülern.

Betreuer: Dr. Gerhard Rath (Karl-Franzens Universität Graz)

 

Masterarbeit am BCI

25.10.2015

Differenzierung von Wissen und Nicht- Wissen im EEG am Beispiel der Orientierung in digitalen und analogen Landkarten, Autor Stefan Feitl

Ziel dieser Arbeit ist es die Kenntnisse im Umgang mit herkömmlichen analogen und modernen digitalen Landkarten sowie deren Auswirkung auf die Verarbeitung im Gehirn zu beforschen. Der theoretische Teil der Masterarbeit beschäftigt sich mit den soziologischen Aspekten von Wissen und Nichtwissen insbesondere im Bereich der Techniksoziologie. Es wird die Frage betrachtet, inwieweit die Nutzung von Technik für bestimmte Aufgaben sich einerseits auf Wissen beziehungsweise Nicht-Wissen im Sinne der Anwendung von Wissen und den Wissenstransfer sowie andererseits auf die „Auslagerung von Wissen“ an die Technik auswirkt. Im praktischen Teil werden mittels Brain Computer Interface EEG-Messungen (Elektroencephalogram) an Probandinnen und Probanden mit unterschiedlich ausgeprägten Kenntnissen im Themenbereich durchgeführt. Dabei soll herausgefunden werden, ob und wenn ja wie sich deren unterschiedliche Kenntnisse im Umgang mit Landkarten im Gehirn differenzieren lassen.
Betreuer: Dr. Reinhold Scherer (BCI)

 

Bachelorarbeit am IEB fertig gestellt

21.09.2015

BARRIEREFREIHEIT – Leben und Wohnen in einer Nichtwissensgesellschaft, Autorin: Julia Köberl

Barrierefreiheit ist eine Angelegenheit, die keinesfalls als Minderheitenthema abgetan werden kann, sondern gesamtgesellschaftlich von großem Nutzen ist und somit auch als gesamtgesellschaftliche Aufgabe angesehen werden kann. Die vorliegende Arbeit dient dazu, das Nichtwissen im Bereich der Barrierefreiheit zu verringern und einen umfangreichen Überblick über die wesentlichen Informationen und Maßnahmen von Barrierefreiheit zu geben. Im ersten Teil dieser Arbeit werden zunächst Begriffsdefinitionen und wichtige Grundlagen thematisiert. In weiterer Folge wird auf die NutznießerInnen von Barrierefreiheit, diverse Gesetzesvorschriften auf Bundes- bzw. Landesebene, sowie Gestaltungskriterien für den Wohn- und Lebensalltag eingegangen. Der empirische Teil dieser Arbeit widmet sich der Forschungsfrage, also der Situation bezüglich Barrierefreiheit in Graz. Hierzu wird eine Methode aus dem Bereich der qualitativen Forschung eingesetzt, genauer gesagt erfolgt die Durchführung von leitfadengestützten Expertinnen- bzw. Experteninterviews, um die Erfahrungen und Eindrücke von Betroffenen zu erheben. Die Auswertung der Expertinnen- bzw. Experteninterviews erfolgt in Anlehnung an die qualitative Inhaltsanalyse nach Mayring, die Ergebnisdarstellung unter besonderer Berücksichtigung von vier Hauptkategorien, die mithilfe der Interviewfragen behandelt wurden.

 Betreuerin: Dr. Gerhild Bachmann (Institut für Erziehungs- und Bildungswissenschaft)
 

Weitere Masterarbeit am IEB

17.09.2015

Im Rahmen der Masterarbeit von Elisabeth Steinbäck wird das Thema Nichtwissen bei Studierenden bearbeitet und es wird der Frage nachgegangen, wie nachhaltig der Wissenserwerb an der Universität aus Sicht von Studierenden ist. Als Ziel der Arbeit sollen Faktoren des Nichtwissens im Studienalltag sowie Möglichkeiten des längerfristigen Wissenserwerbs im Studium eruiert werden. In einem theoretischen Diskurs zum Thema Nichtwissen und nachhaltigem Lernen soll besonderer Fokus auf die Rolle digitaler Medien gelegt werden. Hierbei wird näher auf die Inanspruchnahme digitaler Medien, wie sie im Studienalltag stattfindet, sowie auf deren positive und negative Auswirkungen auf den Wissenserwerb, eingegangen. Die Ergebnisse einer empirischen Studie, wobei StudentInnen der Karl-Franzens-Universität Graz schriftlich befragt werden, sollen Aufschluss darüber geben, wodurch es nach Ansicht der Studierenden im Rahmen des Studiums zu Nichtwissen kommt sowie wodurch dessen Auftreten ihrer Meinung nach entgegengewirkt werden kann. Aus der Befragung soll überdies hervorgehen, wie nachhaltiger Wissenserwerb an der Universität bestmöglich stattfinden kann.

Wissenschaftliche Betreuerin: Dr. Gerhild Bachmann (Institut für Erziehungs- und Bildungswissenschaft)

 

FiT – Praktikum am BCI

13.07.2015

FiT – „Frauen in die Technik“ – ist eine seit 20 Jahren an der TU Graz angesiedelte Initiative um Oberstufenschülerinnen, zu einem Technikstudium zu motivieren. Man versucht über die einzelnen technischen-naturwissenschaftlichen Studienrichtungen die Berufsfelder aufzuzeigen und damit die neuen Berufschancen und Karrieren attraktiv zu machen.
Heute hat Lara Sanz (BRG Kepler Graz) im Rahmen dieses Projektes  ihr FiT – Praktikum am BCI begonnen.
Wissenschaftlicher Betreuer: Dr. Reinhold Scherer (BCI)

 

Masterarbeit am IEB

29.05.2015

Die Masterarbeit von Barbara Arifi widmet sich dem Thema Jugend und Instant Messaging und hat zum Ziel, den Umgang jugendlicher SmartphonennutzerInnen mit der Nachrichtenflut, die durch den Instant Messenger „WhatsApp“ verursacht wird, zu beforschen. Das theoretische Fundament der Arbeit bildet die Thematik Jugendliche und digitale Medien und es werden die Bedeutung von Handys und Smartphones für Jugendliche sowie Begleiterscheinungen der Online- und Mobilkommunikation aufgezeigt. Anschließend folgen Ergebnisse der empirischen Studie, die an einem Grazer Gymnasium durchgeführt wird. Hierfür findet eine Fragebogenerhebung bei SchülerInnen statt, deren Antworten mittels Statistiksoftware SPSS 20 ausgewertet werden. Anhand dieser Ergebnisse soll nachgewiesen und demonstriert werden, wie Jugendliche mit der Nachrichtenflut und den eingehenden Instant-Messenger-Nachrichten umgehen. Ebenso wird die Relevanz von Instant-Messenger-Nachrichten diskutiert.

Betreuerin: Dr. Gerhild Bachmann (Institut für Erziehungs- und Bildungswissenschaft)
 

Präsentationstraining erfolgreich durchgeführt

14.04.2015

Ziel des Trainings war es darauf hinzuweisen, welche Erfolgsfaktoren einen spannenden, verständlichen und gleichzeitig aussagekräftigen Vortrag garantieren und worauf man achten muss, um eine Brücke zum Publikum zu schlagen bzw. das Interesse der Zuhörer zu wecken. Das beinhaltet ein sicheres Auftreten, Visualisieren statt Texten, Begeisterung des Publikums, Kompetenz der Vortragenden, Diskussion und Abschluss des Vortrags. Trockene Informationen und endlose Texte, die sehr oft auf die Folie kopiert werden (Vorliegen von Nicht-Wissen), sollten in Wissen umgewandelt werden. Faszinierende wissenschaftliche Arbeiten sollen durch eine professionell und souverän durchgeführte Präsentation gekrönt werden. Interessierte Projektteilnehmerinnen haben außerdem neueste Präsentationstechniken kennengelernt, alles über eine wissenschaftliche Präsentation erfahren sowie ihre sprachliche und methodische Fähigkeiten verbessert.

Wissenschaftliche Betreuung: Dr. Jolanta Paltauf  (ACADEMIA Presentation Center)

 

Bachelorarbeit am IEB läuft auf Hochtouren

16.03.2015

Wirksames und nachhaltiges Lernen–eine Interviewbegleitstudie über Quellen des Nichtwissens im Schulalltag an der 10. Schulstufe AHS, Autorin: Elisabeth Steinbäck                                                                                                             

Die Bachelorarbeit beschäftigt sich im Wesentlichen mit Faktoren des Nichtwissens im Schulalltag wie auch Möglichkeiten des wirksamen und nachhaltigen Lernens. Zum einen beinhaltet sie einen theoretischen Überblick zum Thema Nichtwissen, wobei der Begriff „Nichtwissen“, allgemeine Überlegungen zur Zunahme von Nichtwissen sowie Faktoren, die die Aufnahme von Wissen im Lernprozess beeinflussen können, diskutiert werden. Zum anderen hat die Bachelorarbeit die Durchführung einer empirischen Studie zum Ziel. Hierfür wurden halbstandardisierte Leitfadeninterviews an SchülerInnen der 10. Schulstufe des Akademischen Gymnasiums durchgeführt und mittels qualitativer Inhaltsanalyse ausgewertet. Anhand der Ergebnisse der empirischen Untersuchung soll eruiert werden, welche Faktoren, die den Unterricht und das Lernen betreffen, bei SchülerInnen zu Nichtwissen führen sowie wodurch dem Auftreten von Nichtwissen im Schulalltag entgegengewirkt werden kann. Überdies sollen, aus den SchülerInneninterviews hervorgehende, mögliche Verbesserungsvorschläge für nachhaltiges Lernen, aufgezeigt werden.                                                                                                                                                                                            Wissenschaftliche Betreuerin: Dr. Gerhild Bachmann

Projektbezogene VWAs – Akademisches Gymnasium festgelegt

04.03.2015

Am Akademischen Gymnasium in Graz wurden im Rahmen des Projektes Themen für  Vorwissenschaftliche Arbeiten festgelegt:

1. Digitale Überflutung als Lernhemmung. Vom Nichtwissen durch Überangebot an Informationen bei Kindern und Jugendlichen, Autor: Tamara Feichtinger

2. Marktforschung zum Thema Mediennutzung von Jugendlichen in der Steiermark, Autor: Isabella de Buigné

3. Die Auswirkungen von Cannabiskonsum auf die kognitiven Fähigkeiten, Autor: Chiara Hirsch

Alle VWAs beschäftigen sich generell mit dem Thema – Nachhaltiges Lernen. In der Schule werden die Schülerinnen mit diesem Thema zusätzlich bekannt gemacht. Sie haben schon die Möglichkeit bekommen, das Institut für Erziehungs- und Bildungswissenschaft (IEB) zu besuchen. Ihre Arbeiten werden zu dem oben genannten Thema sowohl aus ihrer Sicht, als auch mit der Hilfe der Bachelor- und Master-Studierenden verfasst. Diese Kombination sichert nicht nur den hervorragenden Wissensaustausch zwischen der Forschungsgruppe, Studierenden und Schülerinnen, sondern sorgt auch für die verständliche Ausdrucksweise und Kommunikation aller Beteiligten.

Wissenschaftliche Betreuer: Dr. Gerhild Bachmann, Mag. Elisabeth Glavic, Dr. Susanne Riegler-Mollang

Die Studierenden Jasmin Haas, Anna Hirsch, Petra Kelz werden neben Elisabeth Steinbäck als MentorInnen für die SchülerInnen zur Verfügung stehen.

Interdisziplinäre VWAs – BRG Kepler festgelegt

30.01.2015
BCI

Am BRG Kepler in Graz wurden im Rahmen des Projektes Themen für  Vorwissenschaftliche Arbeiten festgelegt:

1.  “Untersuchung der Veränderung von Gehirnaktivitäten durch Handynutzung” ; Autor: Lara Sanz

2. “Technische Aspekte von Untersuchungen der Gehirnaktivität am BCI Graz” ; Autor: Jan Bernasch

Beide VWAs werden im Institut für Semantische Datenanalysean der Technischen Universität Graz (BCI)  in Kombination mit einer Masterarbeit  –  “Differenzierung von Wissen und Nicht-Wissen im EEG am Beispiel der Orientierung in digitalen und analogen Landkarten“, Autor: Stefan Feitl, durchgeführt. Ziel dieser Zusammenarbeit ist außer einer verständlichen Verfassung der oben genannten Forschungsarbeiten auch individuelle Förderung, Motivationsentwicklung und selbständiges Arbeiten mit wissenschaftlichem Material. SchülerInnen erwerben dadurch ein fundiertes und vertieftes Wissen. Dabei werden sie auf bestehende Infrastrukturen und Expertenwissen an dem beteiligten Institut zurückgreifen.

Wissenschaftliche Betreuer: Dr. Reinhold Scherer (BCI), Dr Gerhard Rath (BRG Kepler)